Xavier Naidoo Liedtext

Xavier Naidoo Bligg – Spiegel Liedtext

Wo ischs End, wie wiet chömer ga

Wann bliebt unser Wagä sta

Im Himmel isch d’Höll los, s’windet und rägnet

Das hammä davo wämmer immer nur nähmet

Chömer no in Spiegel luege ohni uns z’schäme

Oder sin eventuell unse Sinn schon vernäblet

Vo Droge und Medis, wos us z’viel davon gäbet

Sie hand uns im Griff, Gorillas im Näbel

Das macht Angscht, raubt de Verstand

Schweiß an der Hand, euses Herz rast rasant

d’Rucke zur Wand, ziehet Bilanz

Lauf wech han Forest Gump

[Bridge:]

Wir haben keinen Respekt und keine Liebe

Und nur Defekte sind uns geblieben, aha

Wir meinen, der Tod wird dem Leben weichen

Simmer schon z’blind für die vielen Zeichen?

[Refrain:]

Können wir noch in den Spiegel sehen?

Oder würden wir auf Knien gehen?

Wär’s ohne Aufputschmittel wirklich schön?

Werden wir deshalb alle zugedröhnt?

Wir folget dem Trott, boxet mit Gott

Fahret ohni Limit wo mi keiner kann stopp

Chenne ka Grenze und fallet innes Loch

Erläget ä Gier wo scho äwig lockt

Es Strebä nach Glück ohni End

Wircklichs Glück isch, wemmers erchennt

Wir nehmet kei Rücksicht, s’wird langsam äng

Ich schätz, so isches, so isch dr Mensch

Ich rech das euch, mich inklusiv

Alles wird besser, doch alles bliebt glich

Wir wers auch net ändere, sie hat Schluckweh

Aber chönner inne chline Schubs ge

[Bridge & Refrain]

Lasst uns in den Spiegel sehen!

Erkenn das Kind in dir

Es ist liebenswert

Und es ist wild in dir

Das ist überlebenswert

Doch sei nie blind in dir

Das wär so verkehrt

Brauchst nicht deren Wert

Doch du bist ehrenwert

[Refrain]

Wir wers auch net ändere, sie hat Schluckweh

Aber chönner inne chline Schubs ge