Xavier Naidoo Liedtext

Xavier Naidoo Afrob – Weit weg Liedtext

Ich bin so durcheinander, alle reden durcheinander

Egoisten, keiner interessiert sich für den Andern

Muss es aussprechen, muss die Leute aufwecken

Muss die ganze Scheiße, die Verschwörung aufdecken

Ich guck in den Sternenhimmel, irgendwas muss doch da sein

Die Regierung wartet auf Nibiru und hält es geheim

Manchmal komm ich mir so vor, als wäre ich ein kleines Kind

Man sagt mir, was ich denken soll und wer ich bin

Ich mach den Fernseher an und schalt ihn wieder aus

Ich halt’s nicht mehr aus, ich halt’s, ich halt’s nicht mehr aus

Du kennst die Wahrheit, doch keiner will sie wissen, nein

Du kannst es beweisen, keiner will es wissen, nein

Die großen Lügen funktionieren immer, denn die Wahrheit

Wär zu hart, um wahr zu sein; ich atme ein, ich atme aus

Ich denke nach, ihr lacht mich aus; ich hab den Plan, mach mir nix draus

Bin unbequem, kein Applaus, unverschämt, kein Vertrauen

[Refrain:]

Hab genug von dieser Welt, komm wir fliegen weit weg

Wünsch mir eine andre Welt

Hab genug von dieser Welt, komm wir fliegen weit weg

Ich muss zurück auf das Mutterschiff

[Xavier Naidoo:]

Wir wollen das große Ganze sehen

Unsre Gefühle mitteilen

Doch all das darf nicht mehr geschehen

Wir alle sollen uns vereinen

Man sagt, es gäbe keine Kraft

Die das Weltgeschehen steuert

Deswegen gebe ich nicht nach

Glaub nie, was eine Regierung beteuert

Im Wort Regierung steckt die Gier

Wo soll sie stecken, wenn nicht hier?

In unsre Welt ohne Geheimnisse

Brauchen die Neger sich nicht einmischen

1

Ich muss zurück auf das Mutterschiff

[Refrain]