Unheilig Liedtext

Unheilig Walfänger Liedtext

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Ja, zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Ich gebe euch, was ihr wollt (Zieht an)

Eine Münze aus purem Gold (Zieht an)

Ich will ihn am Morgen sehen (Zieht an)

Ihr werdet zu mir stehen (Zieht an)

Ja

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Nur ein stiller Schrei von dir,

Weckt die Hoffung tief in mir

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Spürt ihr auch, es riecht nach Land (Zieht an)

Leg den Stahl in meine Hand (Zieht an)

Der Wind wird mit uns sein (Zieht an)

Ein Sturm für mich allein (Zieht an)

Ja

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Nur ein stiller Schrei von dir,

Weckt die Hoffung tief in mir

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht

Spürt ihr auch, es riecht nach Land

Leg den Stahl in meine Hand

Schau zurück auf unsere Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Zieht an, zieht

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Zieht an, zieht an

Zieht an, zieht an

Siehst du die Schatten schon,

Es erklingt der letzte Ton

Schau zurück auf meine Zeit

Der Vorhang fällt im schwarzen Kleid

Zieht an, zieht

Zieht an, zieht