Unheilig Liedtext

Unheilig Sternbild Liedtext

Den Berg aus Stahl erklommen,

Das Boot legt ab,

Die Blicke sind gefallen,

Wir brechen auf zum Ozean,

Die Sterne führen uns,

Sie leuchten aus der Nacht,

Schwarze Asche wiegt die See,

Es geht voran im Kolbenschlag.

Ein Horn zerreißt die Stille,

Die Taue fallen ab,

Der Bug hebt sich zum Himmel hoch

Und Rückenwind erwacht.

Hinter mir die Heimat,

Die im Horizont erlischt,

Doch im Herzen deine Stimme,

Die mir sagt: „kehr bald zurück“.

Ich sehe so oft in den Himmel,

Such in Wolken dein Gesicht.

Vielleicht ist Abschied eine Reise,

Die ein Wiedersehn verspricht.

Ich höre so oft deine Stimme

Auch wenn ich weiß du bist es nicht.

Vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild,

Das mir sagt: „ich führe dich“.

Vergiss mich nicht!

Vergiss mich nicht!

Soviel Erinnerung

Lass ich hinter mir zurück,

Es wird so viel davon verblassen,

Außer dem was wichtig ist.

Vor mir die Stille,

Ein unbekanntes weites Nichts,

Doch im Herzen deine Stimme,

Die wie ein Sternbild für mich ist.

Ich sehe so oft in den Himmel,

Such in Wolken dein Gesicht.

Vielleicht ist Abschied eine Reise,

Die ein Wiedersehn verspricht.

Ich höre so oft deine Stimme

Auch wenn ich weiß du bist es nicht.

Vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild,

Das mir sagt: „ich führe dich“.

Vergiss mich nicht!

Vergiss mich nicht!