Unheilig Liedtext

Unheilig Sonnentag (Version 2017) Liedtext

Bilder längst vergangener Tage,

Erzählen von Glück.

Worte von Erinnerung getragen,

Bleiben hoffnungsvoll zurück.

All die verzauberten Momente,

Wie auf altem Papier,

Bringen dich wieder zu mir.

Die Zeit flog an uns vorbei

Und die Welt erschien zu klein.

Uns gehörten alle Träume

Für eine kurze Ewigkeit.

Ein Monument aus Stein und Worten,

Erzählt mir von dir

Und du bist wieder bei mir.

Denk‘ ich an dich, bist du da?

Ich fühl‘ dich bei mir

Vergesse nie wie du warst

Ich stelle vor wo du bist,

Und höre was du sagst.

Ich stell‘ mir vor, was du denkst,

Und fühle, was du magst.

Ganz egal wo du auch bist,

Ich weiß, dass du mich siehst,

Und vergesse nie, wie du warst.

Ein langer Weg, ein letzter Marsch

Heut‘ an diesem Sonnentag.

Schenke dir jetzt mein Geleit.

Wir machten alles zu zweit.

Ich spreche leise zu dir

Nur dass du weißt, ich bin hier,

Immer bei dir.

Denk‘ ich an dich, bist du nah?

Ich fühl‘ dich bei mir

Vergesse nie wie du warst

Ich stell mir vor, wo du bist,

Und höre was du sagst.

Ich stell‘ mir vor, was du denkst,

Und fühle, was du magst.

Ganz egal wo du auch bist,

Ich weiß, dass du mich siehst,

Und vergesse nie, wie du warst.

Ich stell mir vor, wo du bist,

Und höre was du sagst.

Ich stell‘ mir vor, was du denkst,

Und fühle, was du magst.

Ganz egal wo du auch bist,

Ich weiß, dass du mich siehst,

Und vergesse nie wie du warst.