Unheilig Liedtext

Unheilig Ich gehöre mir Liedtext

Vergiss mich.

Sag lebewohl zu mir.

Ich will dich einfach nicht mehr sehen.

Ich war glücklich.

Ich hab‘ gedacht, du wärst fort.

Warum kommst du?

Du wolltest doch gehen.

Ich will nicht.

Ich will nicht hören,

Was du denkst

Und wie scheinbar schlecht

Du mich siehst.

Es verletzt mich,

Wenn du alles zerreißt,

Nur weil ich nicht so bin,

Wie du mich willst.

Glaub mir, ich achte mich

Und werde mein Leben weiter leben,

Und nicht Träume wegen dir übersehen.

Ich vergesse dich.

Ich sage dir Lebewohl

Und kann mit Stolz in den Spiegel sehen.

Ich gehör‘ nur mir.

Ich gehör‘ mir ganz allein

Und das wird niemals anders sein.

Ich gehör‘ nur mir.

Ich gehör‘ mir ganz allein

Und werde niemals wie du sein.

Du betrügst dich.

Du siehst nur das, was du willst.

So dass die Wahrheit chancenlos ist.

Du glaubst nicht,

Ich habe mir mein Glück verdient.

Auch wenn du selber niemals glücklich bist.

Du brauchst mich.

Du lenkst nur davon ab,

Um zu verschleiern,

Wie schwach du wirklich bist.

Du belügst dich,

Wenn du sagst: „ich gönne es dir“.

Obwohl du weißt,

Dass das gelogen ist.

Träume sollen Segel sein.

Sie zeigen dir, wohin es geht.

Ich sage dir jetzt Lebewohl,

Weil du sie nicht mehr siehst.

Ich gehör‘ nur mir.

Ich gehör‘ mir ganz allein

Und das wird niemals anders sein.

Ich gehör‘ nur mir.

Ich gehör‘ mir ganz allein

Und werde niemals wie du sein.