Unheilig Liedtext

Unheilig Heimatstern Liedtext

Ich seh dich an seit Stunden

Und denk‘ darüber nach,

Was du mir bedeutest, was du bist und warst.

Bist du meine Heimat?

Bist du mein Zuhause?

Würde ich dir folgen?

Schau ich zu dir auf?

Dein Horizont trägt Trauer, mein ganzes Leben lang.

Dein Herz lag unter Feuer, bis es dann zerbrach.

Schuld ist deine Krone,

Die du ewig trägst

Und doch für alle Zeit, an mich weiter gibst.

Ohhh ohhh! Du tust mir manchmal weh.

Trotzdem ist es schön, dich einfach anzuseh’n.

Ohhh ohhh! Ganz egal wohin ich geh.

Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen.

Ich mußte vieles lernen,

Um zu verstehen wie du bist.

Denke ich daran,

Bist du mir fremd: ich erkenn dich nicht.

Worin liegt die Wahrheit?

Will ich sie verstehen.

Ich werde damit leben und mit dir nach vorne seh’n.

Ohhh ohhh! Du tust mir manchmal weh.

Trotzdem ist es schön, dich einfach anzuseh’n.

Ohhh ohhh! Ganz egal wohin ich geh.

Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen.

Ohhh ohhh! Ganz egal wohin ich geh.

Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen.