Unheilig Liedtext

Unheilig Auf Kurs Liedtext

Auf Kurs…

Wir sind auf Kurs…

Die Sonne scheint, die See liegt still

Das Ruder dreht gegen Flut und Wind

Der Himmel fern erhebt sich zum Tag

Die Sicht ist weit frei und klar

Die Nautik auf Neuland geographisch zentriert

Gegen jede Angst Ungewissheit kalkuliert

Fern der Heimat und dem Herz sehnlich vermisst

Und doch im Sturm ganz nah bei mir ist

Alles was ich bin, alles was ich war

Trage ich in mir auch dort wo ich noch nie war

Alles was ich will, alles was ich hab‘

Nehme ich mit auf Kurs dorthin wo ich noch nie war

Wir sind auf Kurs…

Auf Kurs…

Jeder Mensch, der mich stützt und führt

Selbsterwählt zu geben auch wenn er alles verliert

Für den Stolz und die Hoffnung

Dem Streben nach Glück

Auf zu neuen Ufern ohne einen Blick zurück

Höre in die Welt zwischen Weite und Grad

Zwanzigtausend Meilen hinter Nacht und Tag

Auf der Suche nach Bestimmung

Dem unentdeckten Land

Bedeutet jener Traum vielleicht auch Untergang

In jener stillen Stunde jenem kalten Augenblick

Wenn dein Puls gefriert

Und es dich nach unten zieht

Ist der Weg zu Ende

Und all das jagen nach dem Glück?

Musst du tun woran du glaubst

Damit du weißt wer du wirklich bist?

Alles was ich bin, alles was ich war

Trage ich in mir auch dort wo ich noch nie war

Alles was ich will, alles was ich hab‘

Nehme ich mit auf Kurs dorthin wo ich noch nie war

Wir sind auf Kurs…

Auf Kurs…