[:SITD:] Liedtext

[:SITD:] Atemlos Liedtext

Nichts was Gutes mir verheißt,

Der Zug zum Glück ist längst entgleist.

Das Ende steht in Stein gehauen.

Kein Weg hinaus, kein Gottvertrauen.

Viel zu viel, zu oft verdrängt,

Es steht kein Stern am Firmament.

Die heile Welt ist aus dem Lot –

Ich atme Leben und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Die Sonne kommt, um rasch zu gehen.

Der Tag verrinnt, nichts bleibt bestehen.

Weis mir den Weg, zeig mir ein Ziel.

Ist dieser fromme Wunsch zu viel?

Die heile Welt ist aus dem Lot –

Ich atme Leben und bin doch tot.

Das Ende steht in Stein gehauen.

Kein Weg hinaus, kein Gottvertrauen.

Ich atme – (piiep)

Und bin doch tot.

Was treibt mich unendlich weit,

Fort von dir in Dunkelheit?

Still und starr, erloschene Glut.

Es fehlt mir der Lebensmut.

Nichts vergessen, nichts verheilt.

Es gibt kein Glück, das ewig bleibt.

Die heile Welt ist aus dem Lot –

Ich atme Leben und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

… Und bin doch tot

Die Sonne kommt, um rasch zu gehen.

Der Tag verrinnt, nichts bleibt bestehen.

Weis mir den Weg, zeig mir ein Ziel.

Ist dieser fromme Wunsch zu viel?

Die heile Welt ist aus dem Lot –

Ich atme Leben und bin doch tot.

Das Ende steht in Stein gehauen.

Kein Weg hinaus, kein Gottvertrauen.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Die Sonne kommt, um rasch zu gehen.

Der Tag verrinnt, nichts bleibt bestehen.

Weis mir den Weg, zeig mir ein Ziel.

Ist dieser fromme Wunsch zu viel?

Die heile Welt ist aus dem Lot –

Ich atme Leben und bin doch tot.

Das Ende steht in Stein gehauen.

Kein Weg hinaus, kein Gottvertrauen.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

Ich atme – und bin doch tot.

(Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep!)