Silbermond Liedtext

Silbermond Die Liebe lässt mich nicht Liedtext

Ich bin heut‘ morgen aufgewacht

Und wusste nicht, wofür,

Hab‘ meine Augen aufgemacht,

Und nichts lag neben mir.

Ich fühl‘ mich völlig unbelebt,

Und das, obwohl mein Herz noch schlägt.

Wie dieses Haus bin ich kalt und leer,

Weil die Hälfte fehlt.

Ich hab‘ mir geschworen, damit klarzukommen,

So gut wie es eben geht.

Jetzt sieh mich an, ich bin nichts mehr wert,

Wie ein Herz, das nur noch aus Mitleid lebt.

Wie kann man nur so kalt sein?

Geht dich das alles denn nichts mehr an?

Du wirfst nur deinen Schatten,

Über den ich nicht springen kann.

Und ich weiß nicht,

Wonach soll ich suchen?

Welchen Weg soll ich noch gehen?

Warum kann ich nicht vergessen?

Es muss doch gehen.

Sag mir,

Was muss noch passieren,

Bis du nichts mehr für mich bist?

Ich würd‘ dich so gerne hassen…

Doch die Liebe lässt mich nicht.

Die Liebe lässt mich nicht…

Ich wollt‘ nicht mehr an dich denken,

Glaub mir, ich hab’s probiert,

Wollt‘ dich in Wein ertränken,

Doch, wie du siehst, hat das nicht funktioniert.

Ich wollt‘ es hier beenden,

Doch Jahre löschen sich nicht einfach aus.

Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden,

Doch bei mir reißt sie sie wieder auf.

Und ich weiß nicht,

Wonach soll ich suchen?

Welchen Weg soll ich noch gehen?

Warum kann ich nicht vergessen?

Es muss doch gehen.

Sag mir!

Was muss noch passieren,

Bis du nichts mehr für mich bist?

Ich würd‘ dich so gerne hassen…

Doch die Liebe lässt mich nicht

Die Liebe lässt mich nicht…

Und wie tief muss ich noch sinken,

Bis ich ohne dich aufwache?

Wieviele Tage müssen noch ertrinken,

Bis auch das letzte Bild verblasst…

Und ich es schaff‘, neu anzufangen?

Sag mir, wann?

Sag mir, wann?

Sag, wie lang?

Was muss noch passieren,

Bis du nichts mehr für mich bist?

Ich würd dich so gerne hassen…

Doch die Liebe lässt mich nicht

Die Liebe lässt mich nicht…