Silbermond Liedtext

Silbermond Der Sonne entgegen Liedtext

Straßen können lang sein,

Hart und ungerecht sein.

Du kannst gewinnen oder scheitern,

Doch irgendwie geht’s immer weiter.

Vor ein paar Stunden war es noch schwer,

Doch jetzt hat alles kein Gewicht mehr.

Komm, schmeiß den Motor an!

Besser jetzt als irgendwann.

Wir nehmen uns die Zeit, um Luft zu hol’n,

Denn in letzter Zeit gab’s nicht viel davon,

Und egal was kommt, es kann nur besser sein.

Wir nehmen uns den ganzen langen Tag

Und geben her, was uns nie wichtig war,

Und wir fahren einfach, wir fahren einfach los,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen.

Wir fahr’n solange wie der Tank reicht,

Bis der Motor aussteigt.

Die Straßen scheinen endlos,

Wir haben keine Angst davor.

Wir haben Ballast abgeworfen,

Und der Alltag ist gestorben.

Wir hatten viel zuviel davon,

Viel zuviel davon.

Wir nehmen uns die Zeit, um Luft zu hol’n

Denn in letzter Zeit gab’s nicht viel davon,

Und egal was kommt, es kann nur besser sein.

Wir nehmen uns den ganzen langen Tag

Und geben her, was uns nie wichtig war,

Und wir fahren einfach, wir fahren einfach los,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen.

Vergessen ist die Zeit,

Vergessen ist die Zeit,

Wir gehen, laufen, rennen,

So gut soweit,

Und wir ziehen den Schlussstrich

Mit Kreide auf den Asphalt.

Wir nehmen uns die Zeit um Luft zu hol’n,

Denn in letzter Zeit gab’s nicht viel davon,

Und egal was kommt, es kann nur besser sein.

Wir nehmen uns den ganzen langen Tag

Und geben her, was uns nie wichtig war,

Und wir fahren einfach, wir fahren einfach los,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen,

Der Sonne entgegen.