Revolverheld Liedtext

Revolverheld Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer Liedtext

Wir beide sind Dynamit, es ist kaum zu ertragen

Wenn ich das Leben versteh‘, wirst du das Gegenteil sagen

Du bist Feuerwasser, und ich geh‘ daran kaputt

Es macht gar keinen Sinn, wir legen alles in Schutt

Du bist schwer zu ertragen, doch ohne dich tut’s nicht weh

Wenn meine Freunde fragen, lüg‘ ich, dass sie’s verstehen

Wir reißen alles, alles mit uns, ob wir wollen oder nicht

Es interessiert uns auch nicht

Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer

Und sehen zu, wie sie langsam verbrennen

Unser Leben ist mir nicht mehr geheuer

Ich kann uns noch aus der Ferne erkennen

Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer

Und sehen zu, wie sie langsam verbrennen

Unser Leben ist mir nicht mehr geheuer

Ich kann uns noch aus der Ferne erkennen

Du bist das Unheil im Anmarsch und nicht abwendbar

Wenn ich wegrennen will, bist du vor mir da

Und verstehst meine Sorgen, doch sie sind dir egal

Es gibt Tausende Wege, doch ich hab‘ keine Wahl

Wir sind nervig zusammen, alle wenden sich ab

Niemand hört uns noch zu, wir bringen jeden ins Grab

Es ist eigentlich so einfach und doch so kompliziert

Dass es mich nur noch verwirrt

Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer

Und sehen zu, wie sie langsam verbrennen

Unser Leben ist mir nicht mehr geheuer

Ich kann uns noch aus der Ferne erkennen

Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer

Und sehen zu, wie sie langsam verbrennen

Unser Leben ist mir nicht mehr geheuer

Ich kann uns noch aus der Ferne erkennen