Revolverheld Liedtext

Revolverheld Das Herz schlägt bis zum Hals Liedtext

[Strophe 1]

Wir sind wie Brüder

Denn das hier fühlt sich wie Zuhaus an

Wenn wir durch die Straßen zieh’n

Wir denken nicht an früher

Wir ahnen leise, dass es groß wird

Denn wir hab’n doch überhaupt nichts zu verlier’n

Versteh’n uns blind

Und ohne irgendwas zu sagen

Räum‘ ich mit dir die letzen Zweifel aus dem Weg

Da, wo wir sind, ist jetzt alles in Bewegung

Und es gibt keinen Stein, der auf dem andern steht

[Refrain]

Und das Herz schlägt bis zum Hals

Ja, das Herz schlägt bis zum Hals

Ist das die Nacht, von der wir sprechen

Wenn die Kinder später fragen

Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen

Das Herz schlägt bis zum Hals

[Strophe 2]

Wenn du sagst, wir leben nur einmal

Und wer weiß schon, was morgen ist

Wir trau’n uns nicht zu fragen

Weil die Angst die Antwort frisst

Lassen alles hinter uns

Einfach weg von diesen Monstern

Die mich nachts einst immer quäl’n

Wir lassen alle Sorgen los

Schrei’n unsern Namen in die Nacht

Und hör’n auf, uns zu verstellen

Lass uns die letzte Bahn verpassen

Das letzte Geld beim Kiosk lassen

Es gibt nichts, was mir grad fehlt

[Refrain]

Und das Herz schlägt bis zum Hals

Ja, das Herz schlägt bis zum Hals

Ist das die Nacht, von der wir sprechen

Wenn die Kinder später fragen

Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen

Das Herz schlägt bis zum Hals

[Bridge]

Und du sagst, wir leben nur einmal

Und wer weiß schon, was morgen ist

Wir trau’n uns nicht zu fragen

Weil die Angst die Antwort frisst

Mein Herz schlägt laut und dein’s schlägt leise

Doch irgendwie auf eine Art und Weise

Unsere Zeit hat grad erst begonn’n

[Pre-Refrain]

Und das Herz schlägt bis zum Hals

Ja, das Herz schlägt bis zum Hals

[Refrain]

Und das Herz schlägt bis zum Hals

Ja, das Herz schlägt bis zum Hals

Ist das die Nacht, von der wir sprechen

Wenn die Kinder später fragen

Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen

Das Herz schlägt bis zum Hals

[Outro]

Und du sagst, wir leben nur einmal

Und wer weiß schon, was morgen ist

Wir trau’n uns nicht zu fragen

Weil die Angst die Antwort frisst