OOMPH! Liedtext

OOMPH! Mary Bell Liedtext

Sie wurde in die Welt geworfen

Ihre Mutter war

Noch selbst ein Kind, dem Liebe fremd war

Kalt und unnahbar

Geshlagen hat man sie vergiftet

Und kein Retter kam

So kleine Hände

Niemand nahm sie je in den Arm

Es versiegten die Tränen

Es erstickte ihr Schrei

Etwas in ihrem Inner’n

Brach für immer entzwei

Dieser Alptraum war wirklich

Und er ging nie vorbei

Der Himmel schaut zu

Wenn kleine Hände Böses tun

Im Sommer war’s, da zog ein leeres

Haus sie in den Bann

Da wollte sie das Schlimmste spielen

Das man spielen kann

Nur ein paar Kinder, ganz alleine

Niemand hat’s geseh’n

Die Vögel sangen draußen weiter

Als wär‘ nichts gescheh’n

Es versiegten die Tränen

Es erstickte ihr Schrei

Etwas in ihrem Inner’n

Brach für immer entzwei

Dieser Alptraum war wirklich

Und er ging nie vorbei

Der Himmel schaut zu

Wenn kleine Hände Böses tun

Die Sonne stieg

In ihr war nur Kälte

Die leeren Augen wie stahlgraues Glas

Der Himmel schweig

Sie konnte nichts spüren

Nicht Schuld und Mitleid

Noch nicht mal den Tau auf dem Gras

Es versiegten die Tränen

Es erstickte ihr Schrei

Etwas in ihrem Inner’n

Brach für immer entzwei…

Es versiegten die Tränen

Es erstickte ihr Schrei

Etwas in ihrem Inner’n

Brach für immer entzwei

Dieser Alptraum war wirklich

Und er ging nie vorbei

Der Himmel schaut zu

Der Himmel schaut zu

Ja, der Himmel schaut zu

Wenn kleine Hände Böses tun