Kriemhild maria siegel sohn des mondes liedtext



Flocken fallen leise,


gehen auf die Reise,


wussten nicht sie werden


auf dem Weg zur Erde


Himmelstränen in Weiß


Hier beginnt die Sage,


denn an diesem Tage


friert ein Junge im Eis


Augen wie zwei Sterne


so hell und klar


flehen in die Ferne


Die Kälte naht


Er ist fast verloren,


gerade erst geboren


ahnt er nicht, was er kann


Doch sein leises Hoffen


hat den Mond getroffen


Er nimmt sich seiner an


Refrain:


Und er schwebt in den Wolken


und er fliegt durch die Zeit,


ist so schnell wie das Licht,


hört den Atem des Meeres,


wenn die Farbe des Winds


durch das Morgenlicht bricht


Ahha Ahhahhha


Hijo de la luna


Er schickt ihm die Elfen und gute Feen,


ruft ein Rudel Wölfe, ihm beizusteh'n


Sternenwesen schweben


über ihm und geben


dem Jungen magische Kraft,


und obwohl er klein ist,


lernt er das Geheimnis


übersinnlicher Macht


Refrain


Er kann Träume lesen


und in Herzen sehen,


zaubert sich in Seelen,


kann Schmerz verstehen


Er sieht Wünsche frieren,


Menschen sich verlieren,


spürt wie sehr Liebe fehlt


Und mit seinem Strahlen


kann er Hoffnung malen


in den Lauf dieser Welt


Refrain


Flocken tanzen leise


durchs Himmelreich


Sie sind auf der Reise,


sind ganz federleicht,


wissen jetzt sie werden


auf dem Weg zur Erde


Freudentränen in Weiß


So erzählt die Sage,


denn an diesem Tage


lacht ein Junge im Eis


Hijo de la luna, Sohn des Mondes