Klaus Lage Liedtext

Klaus Lage 1000 und 1 Nacht (Zoom!) Liedtext

Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben

Und nicht gerade allein gehen, und riefst bei mir an.

Wir waren nur Freunde und wollten’s auch bleiben;

Ich dachte nicht im Traum, dass was passieren kann!

Ich weiß nicht, wie ewig wir zwei uns schon kennen;

Deine Eltern sind mit meinen damals kegeln gefahren.

Wir blieben zu Haus, du schliefst ein vor’m Fernseh’n;

Wir waren wie Geschwister in all den Jahren…

Tausendmal berührt;

Tausendmal ist nix passiert.

Tausend und eine Nacht,

Und es hat „Zoom“ gemacht!

Erinnerst du dich, wir haben Indianer gespielt

Und uns am Fasching in die Büsche versteckt?

Was war eigentlich los? Wir haben nie was gefühlt;

So eng nebeneinander und doch gar nix gecheckt.

War alles ganz logisch, wir kennen uns zu lange,

Als dass aus uns noch mal irgendwas wird.

Ich wusste, wie dein Haar riecht, und die silberne Spange

Hatte ich doch schon tausendmal beim Tanzen berührt…

Tausendmal berührt;

Tausendmal ist nix passiert.

Tausend und eine Nacht,

Und es hat „Zoom“ gemacht!

Oh, wie viele Nächte wusste ich nicht, was gefehlt hat?

Wäre nie d’rauf gekommen, denn das warst ja du.

Und wenn ich dir oft von meinen Problemen erzählt habe,

Hätte ich nie geahnt, du warst der Schlüssel dazu!

Doch so aufgewühlt habe ich dich nie gesehen;

Du liegst neben mir, und ich schäme mich fast dabei.

Was war bloß passiert? Wir wollten tanzen gehen;

Alles war so vertraut, und jetzt ist alles neu… jetzt ist alles neu!!!

Tausendmal berührt;

Tausendmal ist nix passiert.

Tausend und eine Nacht,

Und es hat „Zoom“ gemacht!