Kayef Liedtext

Kayef Relikte letzter Nacht Liedtext

Immer noch der Typ, der die Musik macht, die schwarzweiß klingt.

Ich bleib‘ zwischen Liebe und den Zielen am Verzweifeln.

Frag nicht, warum, ich weiß nicht, wieso es im Arsch ist,

Es ist nur die Mischung zwischen Alkohol und Wahnsinn.

Nimm noch ein‘ Schluck, weil ich doch hoff‘, dass ich in Laune komme

Dann noch bau‘ mit Karten, mach‘ ich weiter, fällt das Haus hier noch zusammen.

Und ich hab‘ viel zuviel verpasst und hol‘ es nach in diesen Nächten,

Hol‘ es nach in diesen Bars, gib mir ein Glas, das mich hier wegbringt.

Ich bin grade 19 Jahre, doch schon viel zu oft am Arsch,

Wach‘ morgen auf, guck‘ in mein iPhone, wenn mein Spiegelbild nix sagt.

Nächste Nacht in einem Klub, der nächste gottverdammte Wodka-Bull,

Die nächste Slut, die ich wieder fick‘, obwohl mein Kopf dann brummt…

Das sind Relikte letzter Nacht, die ich noch nicht vergessen hab‘.

Komm, ich erzähle dir, was gestern war, tausende Storys, tausende Storys…

Ich lebe in den Augenblick, dieses Leben voller Rauch und Licht,

Doch davon werd‘ ich taub und blind und frage mich am Ende: Brauch ich das?

Ich lebe in den Augenblick, dieses Leben voller Rauch und Licht,

Doch davon werd‘ ich taub und blind und frage mich am Ende: Brauch ich das?

Und ich hab‘ wieder mal das Mädchen, das ich liebe, so enttäuscht,

Wollt‘ nur fliegen, weil ich dachte, dass ich viel zuviel versäum‘.

Und alles hier ist so am Leuchten, und ich zipp‘ mir noch ’ne Kippe an,

Ich tippe mal, mein Leben ist ein Leben voller Tippfehler…

Und es ist nicht wahr, ich sitze da, und warte, dass sie aufmacht,

Frag‘ mich, ob sie aufwacht, wenn das Glas gegen ihr Haus kracht.

Und wenn ja, dann sagt sie: „Hau ab!“ und will mich nich‘ mehr sehen,

Und, Shit, ich kann’s versteh’n, ich verpiss mich unter Tränen.

Es ist sicher, ich erleb‘ viel zuviel, wenn ich getrunken hab‘,

Wen wundert’s dann, wenn ich am nächsten Morgen mal verschwunden war?

Hundertmal angerufen, tausend SMS geschickt.

Ich lächle nicht, denn es ist hässlich, wenn man’s nicht vergisst.

Das sind Relikte letzter Nacht, die ich noch nicht vergessen hab‘.

Komm, ich erzähle dir, was gestern war, tausende Storys, tausende Storys…

Ich lebe in den Augenblick, dieses Leben voller Rauch und Licht,

Doch davon werd‘ ich taub und blind und frage mich am Ende: Brauch ich das?

Ich lebe in den Augenblick, dieses Leben voller Rauch und Licht,

Doch davon werd‘ ich taub und blind und frage mich am Ende: Brauch ich das?