Juli Liedtext

Juli Land der Indios Liedtext

Wenn der Sturm von Norden steht,

Und graue Nebel fallen selbst (?)

Auf braunen Zinnen in der Sierra,

Hörst du’s aus den Felsen klingen,

Hörst ein Raunen und ein Singen

Wie von vielen tausend Stimmen.

Eine uralte Legende

Gewinnt mit einem Mal Leben.

Refrain:

Freies Land, freie Gedanken

Und Freunde, die niemals wanken,

Die Pampas weit und blau der Himmel,

Ein Garten Eden, versunken.

Land der Indios, Land der Indios,

Deine Lieder sind lang verklungen.

Dort werden Hirten zu Poeten.

In allen Liedern und Gebeten

Lebt ungestillt die Sehnsucht

Nach Frieden und nach Freiheit,

Die ihnen doch gehörte,

Bevor man sie zerstörte

Für Gold und einen Reichtum,

Den sie niemals verstanden.

Refrain:

Freies Land, freie Gedanken

Und Freunde, die niemals wanken,

Die Pampas weit und blau der Himmel,

Ein Garten Eden, versunken.

Land der Indios, Land der Indios,

Deine Lieder sind lang verklungen.

Wenn der Sturm von Norden steht

Und graue Nebel fallen selbst, (?)

Auf braunen Zinnen in der Sierra,

Hörst du’s aus den Felsen klingen,

Hörst ein Raunen und ein Singen,

Wie von vielen tausend Stimmen,

Und du hörst sie drängend fragen

Nach dem Sinn ihrer Legenden.

Refrain:

Freies Land, freie Gedanken

Und Freunde, die niemals wanken,

Die Pampas weit und blau der Himmel,

Ein Garten Eden, versunken.

Land der Indios, Land der Indios,

Deine Lieder sind lang verklungen.