Jeanette Biedermann Liedtext

Jeanette Biedermann Das tut unheimlich weh Liedtext

das tut unheimlich weh

wenn ich Dich mal seh

Du warst meine große Liebe

hab wie’n Schloßhund geweint

bin noch nicht so weit

weil ich mich am Boden fühle

furchtbar allein

nichts, gar nichts, kein umarmen

aus, Schluß, vorbei

ich kann sowas nicht ertragen

was zwischen uns gelaufen ist

wie wir zueinander waren

da war soviel von Anfang an

mehr als in 1000 Jahren

das tut unheimlich weh

wenn ich Dich mal seh

Du warst meine große Liebe

hab wie’n Schloßhund geweint

bin noch nicht so weit

weil ich mich am Boden fühle

das haut ins Herz, schlimmer als alles andre

das haut ins Herz, dann kommt irgend so’n Gedanke

als wenn man mir das Herz zerreisst

zerschneidet, auf den Boden schmeisst

und man trampelt darauf rum

Du, was macht das schon

Du brauchst meine Liebe nicht

und wenn das auseinanderbricht

ist das für mich richtig schlimm

uhuhu, weil ich so bin

abends kommt das alles wieder

dann gehen die Gedanken wieder

durch den Kopf und dann

schlaf ich nicht ein und ich wein