Helene Fischer Liedtext

Helene Fischer Vergeben, vergessen und wieder vertrau’n Liedtext

Du kommst spät und küsst mich flüchtig;

Bin verletzt und eifersüchtig,

Doch du sagst, dass ihr bloß Freunde seid.

Tränen sind in meinen Augen,

Was soll ich denn wem noch glauben?

Sehne mich nach deiner Zärtlichkeit.

Lass uns nicht schweigen, lass uns reden, so als ob da gar nichts wär’.

Du bist mein Ein und Alles und noch mehr.

Lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau’n aus Liebe!

Ich hab‘ Sehnsucht Tag und Nacht und schlaf‘ nicht ein,

Wünsch‘ mir, dass ich nah bei dir heut‘ in deinen Armen liege.

Schau mich doch bitte nicht so an!

Der erste Schritt ist schon getan,

Ich will nur vergeben, vergessen, vertrau’n.

„Komm zurück“, will ich dir sagen,

Doch da sind noch tausend Fragen,

Du und sie, sag mir, dass da nichts war!

Denn mein Herz fliegt dir entgegen,

Hab’ dir doch schon längst vergeben,

Denn nur du warst immer für mich da.

Liebe ist Geben und ist Sehnen und dem Andern nah‘ zu sein.

Komm, halt mich fest, mach unser’n Traum nicht klein!

Lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau’n aus Liebe!

Ich hab‘ Sehnsucht Tag und Nacht und schlaf‘ nicht ein,

Wünsch‘ mir, dass ich nah‘ bei dir heut‘ in deinen Armen liege.

Schau mich doch bitte nicht so an!

Der erste Schritt ist schon getan,

Ich will nur vergeben, vergessen, vertrau’n.

(instrumentale Überleitung)

Lass uns vergeben, vergessen und wieder vertrau’n aus Liebe!

Ich hab‘ Sehnsucht Tag und Nacht und schlaf‘ nicht ein,

Wünsch‘ mir, dass ich nah‘ bei dir heut‘ in deinen Armen liege.

Schau mich doch bitte nicht so an!

Der erste Schritt ist schon getan,

Ich will nur vergeben, vergessen, vertrau’n.