Harry horror gern hab ich die fraun gesaegt liedtext



Wenn es dunkel wird in Hamburg und normale Menschen schlafen,


schleicht ein finst'rer kleiner Kerl durch die Kneipen nah beim Hafen.


Er schaut nach ält'ren Damen aus, er macht es lieber mit den Alten.


Er nimmt sie häufig mit nach Haus, trotz der ungezählten Falten.


Und wenn er dann zu Hause ist und alle Welt um sich vergisst,


dann fängt er mit der Arbeit an, die er so lang vermisst


[Refrain:]


Bum, bum, bum, mit dem Hammer auf den Kopp.


Eins, zwei, drei mit dem Beil den Rest zerkloppt.


Dann ruck, zuck noch die Knochen durchgesägt


und das zerteilte Fräulein in den Pappkarton gelegt.


Ist die Arbeit dann getan, so ist man es gewöhnt,


fängt der Kerl zu singen an, dass es im Hause dröhnt:


Gern hab ich die Frau'n gesägt, in Altona bei Nacht.


Erst hab ich sie ins Bett gelegt und sie dann umgebracht.


Ich hab sie untern Schrank gepackt und später weggebracht


dann hab ich mir einen eingeschenkt und mich kaputtgelacht.


Wenn dann ein Jahr vergangen ist, schlägt der Schlitzer wieder zu.


Er bringt St. Paulis Damenwelt bis nachts um ihre Ruh'


Da geht er wieder durch die Stadt, mit Hammer, Beil und Säge


und spricht ein altes Mädel an, ob es ihn denn wohl möge?


Und wenn sie dann zu Hause sind, zu zweit, sonst ganz allein


da packt er seinen Hammer aus und sie fängt an zu schrei'n.


[Refrain]