Greckoe Liedtext

Greckoe Lass mich gehen Liedtext

Oh nein… und es hört nicht auf

Bitte lass mich geh’n, es ist viel zu spät

Ich bin bereit, und es hört nicht auf

Du bist überall, um mich zu überfallen

Lass mich gehen!

Du und ich, ein Leben lang

Ich schätze, so fühlt sich das Leben an

Ich war noch grün hinter beiden Ohr’n

Sie war dieses Mädchen von nebenan

Unscheinbar… doch wunderschön

In meinen Augen grenzenlos elegant

Doch was ich schon befürchtete, wurde wahr

Ich leide Qualen, weil ich dich noch immer sehen kann

Ah! Du bewohnst meine Träume

Bereitest mir verbotene Freude

Schonungslos suchst du mich immer wieder heim

Ich bin noch immer dein, sag, wozu soll ich es leugnen

Seit dem Tag, als wir uns zum letzten Mal begegnet sind

War ich blind, hatte unablässlich Gegenwind

Wo kommen wir her, wer sind wir und wo gehen wir hin

Keine Ahnung, doch mit dir machte das Leben Sinn

Hä, wie zum Teufel konnt‘ ich das versauen

Fuck, bis heute hab‘ ich das noch nicht verdaut

Nein, ich kann mir einfach nicht verzeihen

Denn auch wenn die Sonne scheint, Mann

Es bleibt alles trist und grau

Ich verlier‘ mich, denn ich verlier‘ dich

Immer, wenn ich meine Augen öffne, passiert es

Du bist weg, daran ändert sich nichts…

Doch bei mir ist kein Ende in Sicht!

Du und ich, ein Leben lang

Ich schätze, so fühlt sich das Leben an

Bin alleine mit meinen endlosen Phantasien

Schließ die Augen und fang‘ mit dir zu reden an

Erinnerung… so bittersüß

Meine Liebe zu dir ist schon eklatant

Garantiert hab‘ ich alles probiert und steh‘ nun hier

Diese Zeilen sind alles, was ich noch geben kann

Ah!…. die unendliche Geschichte

Inzwischen stapeln sich Lieder und Gedichte

Ich würde töten für einen letzten Kuss

Doch ich halte jetzt aus, bis das Dunkel sich lichtet

Ah! Geb nie wieder dieses Ruder aus der Hand

Ich kam ab von mei’m Weg, doch nur du hast es erkannt

Bin ein innerliches Wrack, Ah! Find‘ mich damit ab

Trotzdem suchte ich nach dir jede Himmelsrichtung ab

Seit du weg bist….

Scheint es so, als ob mein Kompass defekt ist

Der Kopf so verletzlich…

Leider immer noch kein Land in Sicht

Doch sei dir sicher, igendwann komm ich an für dich

Keine Sorge, ich mach‘ mir keine Hoffnungen mehr

Segel‘ alleine nach drau?en auf’s offene Meer, ah!

Du bist weg, daran ändert sich nichts…

Weit und breit kein Ende in Sicht!

Oh nein… und es hört nicht auf

Bitte lass mich geh’n, es ist viel zu spät

Ich bin bereit, und es hört nicht auf

Du bist überall, um mich zu überfallen

Lass mich gehen!

Lass mich gehen!

Lass mich gehen!

Vielleicht… ist es gut so, wenn die Flut kommt

Steuer‘ ich atemlos nach vorn!

Vielleicht… ist es gut so, für die Zukunft

Denn du bist nicht dabei!

Und es hört nicht auf

Bitte lass mich geh’n, es ist viel zu spät

Ich bin bereit, und es hört nicht auf

Du bist überall, um mich zu überfallen

Lass mich gehen!