Extrabreit Liedtext

Extrabreit Das Tier in dir Liedtext

Oh hallo, guten Abend! Die Pappnasen auf!

Auf der Suche nach sex, auf der Jagd nach Frau

Du weißt nicht, warum du rennst, doch der Marathonlauf

Geht immer weiter weiter weiter weiter weiter Ganz egal, was für ein Arschloch du bist

Ob du Kultur zensierst oder in Hauseingänge pißt

Du kannst Kränze stiften und zum Fußball gehen

Und dich fragen, warum dir die Haare ausgehn

Hörst du mich nicht singen

Süß wie frisches Blut

Ahnst du nicht

Wer dich da ruft?

Das Tier in dir!

Die Serengeti darf nicht sterben!

Glaube mir!

Die Serengeti darf nicht sterben!

Und die Mama und der Papa und die Anderen sehn es auch

Das Tier in dir!

Oh, du sollst nicht vernünftig sein

Steck alles in den Mund und denk dir dabei:

„Sie sind alle geile Schweine

Und ich bin es auch…“

Und schmückst du dich auch mit Millionen Locken

Und gehst du auch auf ellenhohen Socken

Du bleibst doch immer

Was du bist!

Uh, ein Tier zu sein!

Wie ein Tier zu schrein!

Küss mich mein Liebling, küss mich wach!

Jeden Tag, jede Stunde werd ich bei dir sein

Wo du gehst und stehst, ob du lachst oder weinst

Ich schwör dir, ich mach dir die Hölle heiß!

Hörst du mich nicht singen

Süß wie frisches Blut

Ahnst du nicht

Wer dich da ruft?

Das Tier in dir!

Die Serengeti darf nicht sterben!

Glaube mir!

Die Serengeti darf nicht sterben!

Und die Mama und der Papa und die Anderen

Sehn es auch:

Das Tier in dir!