Eric Fish Liedtext

Eric Fish In der Kaskade Liedtext

Die Bretter, die die Welt bedeuten,

Sind alt und brüchig, sind mein Floß,

Mit dem ich auf den Wellen reite,

Allein und klein, nackt und bloß.

Träge der Fluss der Emotion,

Von Ferne her ein Rauschen leis‘.

Droht mir Gefahr, wenn ich im Lauf der Dinge

Geradeaus mich treiben lass‘, wer weiß, wer weiß?

Doch innerlich spür‘ ich ein Sehnen,

Zu stürzen in den Abgrund, bodenlos,

Mich reinzuwaschen in den Elementen,

Um dann neu zu ersteh’n aus Mäanders Schoß.

Ein Wort, einmal gesagt, kehrt nie zurück,

Geht in die Welt und wendet sich

Wie eine Woge, turmhoch schäumend,

Ganz unverhofft nun gegen mich.

Doch reiß‘ ich mir das Blatt vom Mund,

Das der Nordostwind dorthin geweht.

Droht mir Gefahr, wenn ich im Lauf der Dinge

Geradeaus dem Wind mein Wort übergeb‘.

Doch innerlich spür‘ ich ein Sehnen,

Zu stürzen in den Abgrund, bodenlos,

Mich reinzuwaschen in den Elementen

Von all dem Dreck und Leid der Welt,

Um dann neu zu ersteh’n aus Mäanders Schoß.

Auf meiner Suche nach Absolution

Führt jeder Weg ins Labyrinth,

Doch hier im Strudel unter der Kaskade,

Hier ist der Ort, wo alles, alles neu beginnt.

Doch innerlich spür‘ ich ein Sehnen,

Zu stürzen in den Abgrund, bodenlos,

Mich reinzuwaschen in den Elementen

Von all dem Dreck und Leid der Welt.

Doch innerlich spür‘ ich ein Sehnen,

Zu stürzen in den Abgrund, bodenlos,

Mich reinzuwaschen in den Elementen,

Um dann neu zu ersteh’n aus Mäanders Schoß.