Eric Fish Liedtext

Eric Fish ASP – Zaubererbruder Liedtext

Zaubererbruder

Wo bist du gewesen, in all diesen finsteren Jahren

Zaubererbruder

Ich weiß nicht, wie lang haben wir uns schon nicht mehr gesehen

Zaubererbruder

Hast du fremde Länder bereist, Ozeane befahren

Zaubererbruder

Wo scheinbar zum Greifen nah Sterne am Nachthimmel stehen

Zaubererbruder

Es scheint viel zu lang seit wir gleiche Beschwörungen sangen

Zaubererbruder

Und das Zeichen der Bruderschaft uns auf die Stirn aufgemalt

Zaubererbruder

Mit der Stimme uns Wünsche erfüllt und uns Träume gefangen

Zaubererbruder

Die Welt in den Händen und haben mit Worten bezahlt

Haben soviel gesehn, haben Träume gejagt

Mussten viel überstehn, haben alles gewagt

Haben zuviel geliebt und alles genommen

Haben alles gegeben und mehr

Haben soviel gesehen, haben Träume gejagt

Zaubererbruder

Ich blieb und ich wagte kaum aufzusehen unter der Knute

Zaubererbruder

Wir gaben die Kraft und die Jugend für unseren Herren

Zaubererbruder

Auch ich wollte frei sein und hab für den Meister geblutet

Zaubererbruder

Dabei wollt ich mit dir die Erde bereisen so gern

Zaubererbruder

Du hast im Geheimen für manche den Kopf hingehalten

Zaubererbruder

Wer nicht weiterkommt fand Hoffnung und Hilfe bei dir

Zaubererbruder

Viel härter ist’s Hand anzulegen statt sie nur zu falten

Zaubererbruder

Wo ich auch hinkam war’s besser und schlechter als hier

Haben soviel gesehen, haben Träume gejagt

Mussten viel überstehn, haben alles gewagt

Haben zuviel geliebt und alles genommen

Haben alles gegeben und mehr

Haben soviel gesehn, haben Träume gejagt

Zaubererbruder

Ich kämpfte bei Tag mit dem Drachen und nachts mit Werwölfen

Zaubererbruder

Sah blaue Zyklopen und bin mit dem Einhorn gerannt

Zaubererbruder

Ich habe die Nixen geküsst sah die Insel der Elfen

Zaubererbruder

Ich reiste ans Ende der Welt und dort fand ich ein Land

Zaubererbruder

Wo jeder Mensch frei war bereit jedem andern zu helfen

Zaubererbruder

Wo jeder Mann zu seinem Wort und in Lohn und Brot stand

Haben soviel gesehn, haben Träume gejagt

Mussten viel überstehn, haben alles gewagt

Haben zuviel geliebt und alles genommen

Haben alles gegeben und mehr

Es war alles zu schön und die Wahrheit gesagt