Eisbrecher Liedtext

Eisbrecher Wie tief? Liedtext

Keine Freiheit in leeren Augen

Es ist die Wahrheit, die zu mir spricht

Kein Erbarmen für diese Feigheit

Kalte Gnade führt mich ins Licht

All mein Zögern, all meine Gedanken

All die Jahre, so sinnlos verprasst

Ich denke, dass ich fühle

ich krieche und ich wühle

nach dem, was ich mal war

doch es ist nichts mehr da

Ich hasse, dass ich fluche

verlier‘ mich auf der Suche

Du allein kannst mich befrei’n aus dieser Not

Wie tief ist dein Tod, wie endlos die Ewigkeit?

Wie tief ist ein Traum? Wann wachst du auf?

Keine Weisheit lässt mich noch glauben

an die Sehnsucht, die in mir sticht

Schwarze Seelen in endloser Eiszeit

Heiße Hoffnung nimmt uns die Sicht

All mein Sehnen, all meine Gebete

Die letzte Chance, so sinnlos verpasst

Ich denke, dass ich fühle

ich grabe und ich wühle

nach dem, was einmal war

doch es ist nichts mehr da

Ich kratze, bis ich blute

und such‘ im Nichts das Gute

Du allein kannst mich befrei’n aus diesem Sog

Hörst du mich? Wach auf!

Ich fühle, ich krieche zu dir in die Tiefe

Ich suche, ich ruf‘ nach dir. Wann wachst du auf?