Der Weg einer Freiheit Liedtext

Der Weg einer Freiheit Vergängnis Liedtext

Er verlässt das Meer aus Wehmut

Angstvoll richtet sich sein Blick gen Himmel

Leer blickt auf ihn die Welt

Ein tiefes Raunen druchfährt den Ort

An dem er so lange Jahre ausgeharrt

Dies ist ein Abschied für immer

Die Vernunft begraben für immer

Bis hierhin das Tagwerk vollbracht

Kein Erbarmen mehr

Die Sehnsucht nach Vollkommenheit

Erloschen

Regen fällt auf ihn herab

Ein Sturm, der einst die Welt verschlang

Ungehorsam, Unbeirrt

Strammen Schrittes durch das Dickicht

Immer wiederkehrend

Erinnerungen an die Stunden, sie werden Tage

Es verschwischen Spuren

Kein Gedanke bleibt bestehen

Kein Bestreben nach Erleichterung

Kein Verlangen nach der Gunst der Welt

All die Taten und die Worte

Verhallt und niemals mehr gesühnt

Dies ist ein Abschied für immer

Die Vernunft begraben für immer