Black Messiah Liedtext

Black Messiah Mime’s Tod Liedtext

Die Wanen wollten den Erhalt des Friedens zu Beginn

Um ihn zu wahren und zu ehren kam ihnen in den Sinn,

den Asen Huhne zu benennen, um ihr Geschlecht zu führen,

und mich, den Riesen Mime, zu seiner rechten Hand zu küren

So lebten wir geraume Zeit ganz ohne jeden Zwist

und genossen nur, wie schön doch das Leben ist

Wir lenkten die Geschicke und Geschäftigkeit der Wanen

mit bestem Wissen und Gewissen in ruhigen, guten Bahnen

Mit der Zeit geschah es dann, dass Huhnes Geist verdarb

Sein Stand an Wanheims Hof war, dass er den Prahlhans gab

Vernebelt durch die Macht, die ihm gegeben durch den Rat

erzürnte er die Wanen mit den Sprüchen, die er tat

„Die Welt hab ich erschaffen“, sprach er, „dafür huldigt mir!

Ich bin ein großer Schöpfer und nur deshalb seid ihr alle hier!“

Die Wanen nahmen an, dass alle Asen seien wie er,

und wünschten sich vereint den Tod der Söhne Walhalls her

Der Preis für Huhnes Größenwahn und seine Prahlerei

ist der Tod des Riesen Mime und so bricht der Bund entzwei

Gebaut auf einem Unterpfand des Sieges durch ein Wort

gegeben durch die Götter und zerstört durch einen Mord

So zieht ein neuer Krieg herauf

Wir gehen in die Schlacht

und streiten brüderlich für den Erhalt unserer Macht

Eines Tages begab es sich, da war es dann so weit

Huhne prahlte wie noch nie, da gab es einen Streit

Irgendjemand zog ein Beil bei dieser Rauferei

und schlug mir ab den Schädel mit einem lauten Schrei

„Jetzt wollen wir mal sehen“, sprach er Huhne zugewandt,

„was du wirklich wert bist ohne deine rechte Hand!“

Das war das Letzte, was ich vernahm,

dann kam die dunkle Nacht

und bin erst grade hier bei dir aus meinem Schlaf erwacht

Der Preis für Huhnes Größenwahn und seine Prahlerei

ist der Tod des Riesen Mime und so bricht der Bund entzwei

Gebaut auf einem Unterpfand des Sieges durch ein Wort

gegeben durch die Götter und zerstört durch einen Mord

So zieht ein neuer Krieg herauf

Wir gehen in die Schlacht

und streiten brüderlich für den Erhalt unserer Macht