Andreas Bourani Liedtext

Andreas Bourani Delirium Liedtext

Bist ein Rausch auf dem Eis,

Gefährlich schön und leicht,

Eine Droge, die Glück verheißt,

So real und unerreicht.

Du bist eine Euphorie,

Die man durchlebt, doch bleibt sie nie.

Sie vergeht nach kurzer Zeit.

Nur mein Wunsch nach mehr verweilt.

Es ist nicht leicht, dir zu begegnen,

Ich kann nichts dagegen tun,

Ich schaff‘ es nicht, dich aufzugeben,

Dabei tust du mir nicht gut.

Ich hör‘ dich in allen Liedern

Und kann nichts dagegen tun.

Du bist mein Delirium.

Du bist ein einziger Exzess,

In dem man sich vergisst,

Von dem man auch nicht lässt,

Wenn man sich daran verbrennt.

Hab‘ nichts gesucht und nichts vermisst,

Du kamst wie Fieber über mich,

Bist ein Gefühl, das mich zerfrisst,

Kann nicht mit dir, nicht ohne dich.

Es ist nicht leicht, dir zu begegnen,

Ich kann nichts dagegen tun.

Ich schaff es nicht, dich aufzugeben,

Dabei tust du mir nicht gut.

Ich hör‘ dich in allen Liedern

Und kann nichts dagegen tun.

Du bist mein Delirium.

Ich will mehr, mehr

Ich hab‘ noch nicht genug von dir,

Gib mir mehr, mehr

Ich hab‘ noch nicht genug von dir,

Mehr, mehr

Ich hab‘ noch nicht genug von dir,

Mehr, mehr, gib‘ mir mehr.

Es ist nicht leicht, dir zu begegnen.

Ich kann nichts dagegen tun.

Du bist mein Delirium.

Es ist nicht leicht, dir zu begegnen.

Ich kann nichts dagegen tun.

Ich schaff‘ es nicht, dich aufzugeben,

Dabei tust du mir nicht gut.

Ich hör‘ dich in allen Liedern

Und kann nichts dagegen tun.

Du bist mein Delirium.

Es ist nicht leicht, dir zu begegnen.

Ich kann nichts dagegen tun.

Ich schaff‘ es nicht, dich aufzugeben,

Dabei tust du mir nicht gut.

Ich hör‘ dich in allen Liedern

Und kann nichts dagegen tun.

Du bist mein Delirium.

Du bist mein Delirium.

Ohohooo mhmm…