Andrea Berg Du kannst noch nicht mal richtig lügen Liedtext

Geh, nimm sie mit, deine Freiheit, wenn’s dich glücklich macht!

Ich feg alle Sterne zusammen aus der letzten Nacht.

Sag, nennst du sie Engel wie mich, wenn du sie berührst?

Du machst unsere Träume kaputt, merkst du das denn nicht?

Ich hab versucht, unser Segel zu wenden.

Mir ist, als ob alle Meere enden.

Ich will dich vergessen, und doch ich lieb dich noch.

[Refrain:]

Du kannst noch nicht mal richtig lügen!

Sag mir: was kannst du denn, mein Held?

All deine scheinheiligen Schwüre

Sind doch am Ende gar nichts wert.

Ich war mit dir auf Wolke Sieben,

Wir war’n so nah am Himmelszelt.

Doch wer sich traut, so hoch zu fliegen,

Dem kann passieren, dass er tief fällt.

Du hast mir so oft geschworen,

Dass wir ewig sind.

Ein leeres Versprechen, seit ich ihre Briefe find.

Vom glorreichen Helden zum Lügner –

Geht ja schnell bei dir!

Ich hätt nie geglaubt, dass ich dich einmal so verlier.

Jetzt streichelst du sie mit den gleichen Händen,

Die auf meiner Haut nie ein Ende finden.

Wenn ich nur daran denke, dreh ich durch!

[Refrain]

[x3]

Du kannst noch nicht mal richtig lügen!