Andrea Berg Liedtext

Andrea Berg Davon geht die Welt nicht unter Liedtext

Ich sah sie in deinen Armen,

Sah mehr, als ich ertragen kann.

Es gibt dazu nichts mehr zu sagen.

Komm, fang jetzt nicht zu lügen an!

Mag sein, dass ich vor Liebe blind war

Und naiv, so wie ein Kind, war.

Doch jetzt seh ich klar:

Es ist vorbei.

Doch davon geht die Welt nicht unter,

Auch wenn mein Herz dich schon vermisst.

Hätt‘ nie geglaubt, dass das passieren kann,

Dass unser Traum zu Ende ist.

Du hast gesagt, wir zwei sind ewig.

Das ging ja ziemlich schnell vorbei.

Komm, sag der andern: viel Vergnügen,

Sie kann dich haben, du bist frei!

Ich will auch nicht mehr drüber reden,

Du hast mir viel zu weh getan.

Die Eiszeit werd ich überleben,

Auch wenn ich nicht vergessen kann.

Alles hätte ich gegeben!

Hab dir geglaubt. Wir wollten schweben,

Und jetzt komm ich allein am Boden an.

Doch davon geht die Welt nicht unter,

Auch wenn mein Herz dich schon vermisst.

Hätt‘ nie geglaubt, dass das passieren kann,

Dass unser Traum zu Ende ist.

Du hast gesagt: wir zwei sind ewig.

Das ging ja ziemlich schnell vorbei.

Komm, sag der andern: viel Vergnügen,

Sie kann dich haben, du bist frei!

Doch davon geht die Welt nicht unter,

Auch wenn mein Herz dich so vermisst.

Hätt‘ nie geglaubt, dass das passieren kann,

Dass unser Traum zu Ende ist.

Doch davon geht die Welt nicht unter,

Auch wenn mein Herz dich schon vermisst.

Hätt‘ nie geglaubt, dass das passieren kann,

Dass unser Traum zu Ende ist.

Du hast gesagt: wir zwei sind ewig.

Das ging ja ziemlich schnell vorbei.

Komm, sag der andern: viel Vergnügen,

Wenn du gehen willst,

Bist du frei!